Fahrradfahraktion

Organisiert eine Fahrradfahraktion, bei der Teilnehmende auf einer festgelegten Strecke gemeinsam radeln, um für umweltfreundliche Mobilität zu werben und das Bewusstsein für nachhaltigen Transport zu schärfen. Die Aktion soll zeigen, wie Fahrradfahren nicht nur die eigene Gesundheit fördert, sondern auch einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leistet. Zusätzlich können Informationen zur CO2-Einsparung durch das Fahrradfahren im Vergleich zum Auto bereitgestellt werden. Die Veranstaltung kann durch kleinere Wettbewerbe (z.B. wer legt die längste Strecke zurück) und gemeinsame Pausen mit Verpflegung aufgelockert werden.
 
Personenzahl: mind. 3 
Kosten: Werbemaßnahmen, ggf. Verpflegung
Zeitaufwand: 4 h
Durchführung: 3-5 h (je nach Wegstrecke)

Material

Streckenplanung
  • Radroutenplaner Deutschland: Übersicht über bekannte Fahrradwege in Deutschland
  • Komoot: Erstellung eigener Radtouren oder Inspiration durch Touren anderer Nutzer (Pro-Version kostenpflichtig) 
Berechnung des individuellen Vorteils beim Fahrrad­fahren: 
  • The Cycleverse: Berechnet, wie viel CO2-Emissionen, Geld und Zeit eingespart werden, wenn man das Fahrrad statt des Autos nutzt. Der Rechner zeigt anschaulich die positiven Umweltauswirkungen und finanziellen Vorteile des Fahrradfahrens. 
Für die Fahrradtour:
  • Fahrräder (eigene oder geliehene)
  • Helme
  • Streckenkarten
  • Verpflegung (Wasser, Snacks)
  • Erste-Hilfe-Kit
  • Reparaturset und ggf. Ersatzschlauch
  • Warnwesten für erste und letzte Person (optional)

To do´s um das Projekt zu organisieren und durchzuführen (am besten Schrittweise)

  • Festlegung von Datum und Zeitrahmen
  • Überlegung der Zielgruppe
  • Festlegung der Route und Startpunkt
  • Organisation der benötigten Materialien (Fahrräder, Helme, Verpflegung).
  • Bewerbung der Aktion (Flyer, Social Media, lokale Ankündigungen).
  • Durchführung der Fahrradfahraktion mit Einweisung, gemeinsamer Fahrt und Abschlussbesprechung
Unterstützung/Vernetzung
  • Zusammenarbeit mit örtlichen Fahrradvereinen, Umweltschutzorganisationen, Schulen oder der Stadtverwaltung.
  • Sponsoring durch lokale Geschäfte für Verpflegung oder Preise.