Demo organisieren oder unterstützen

Weil wir als Einzelpersonen oder kleinere Gruppen nicht allein das Klima schützen können, ist es wichtig, sich mit diesem Anliegen in die Politik einzubringen. Zeigen viele Menschen, dass ihnen Klimaschutz wichtig ist, dann werden sich auch die demokratischen Vertreter*innen in den politischen Gremien und Parlamenten danach richten. Das hat z.B. die Bewegung Fridays For Future gezeigt. 
Besonders in kleineren Städten ist es oft schwierig, große Protestaktionen zu starten, doch auch dort können Demonstrationen wirkungsvoll sein. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, sich zu engagieren: entweder man organisiert eine eigene Demo vor Ort oder unterstützt eine bereits geplante Demo, die von einer anderen Gruppe veranstaltet wird, z.B. Fridays For Future. Beide Möglichkeiten sind gut geeignet, um gesellschaftlichen Wandel vor Ort anzustoßen.
 
Personenzahl: Alleine oder als Gruppe (10-15 Personen) 
Kosten: Je nach Größe
Zeitaufwand: 2-20 h
Durchführung: 4 h - 1 Tag

Material

  • Plakate, Megafon, Musikbox, Mikrofone, Generator, Absperrbänder, Warnwesten, Walkie-Talkies, Podium

To do´s um das Projekt zu organisieren und durchzuführen (am besten Schrittweise)

Bestehende Demo unterstützen
 
Vorbereitung
  • Demo finden (passende Veranstaltung recherchieren)
  • Kontakt aufnehmen (Organisatoren kontaktieren und Unterstützung anbieten)
  • Mobilisieren (Freunde, Gruppe oder Initiative informieren)
  • Material vorbereiten (Plakate, Banner, Flyer mitbringen)
Durchführung
  • Treffpunkt und  wenn nötig Anreise planen (gemeinsame Anfahrt organisieren)
  • Aktiv teilnehmen (sichtbar mit Plakaten/Bannern dabei sein)
  • Unterstützende Aufgaben übernehmen (z.B. Ordnerdienste, Flyer verteilen)
Nach der Veranstaltung
  • Feedback geben (Organisatoren Rückmeldung geben)
  • Erfahrungen teilen (in sozialen Medien oder innerhalb der Gruppe)
  • Folgeaktionen planen (weitere Demos oder Treffen)
Unterstützung/Vernetzung
  • Gemeindeverwaltung
  • Polizei
  • Fridaysforfuture.de
  • Netzpolitik.org