Fragt ihr euch, was ein einzelnes Projekt angesichts so großer Herausforderungen der Klimakrise ausrichten kann? Einzelne Projekte können auf eine konkrete Aktion begrenzt sein oder kontinuierlich an Strukturen und Entwicklungen in einer Institution oder einer Gemeinde oder Stadt arbeiten. Der Vorteil von solchen strukturellen Projekten ist, dass Gemeinden und Institutionen damit ganzheitlich nachhaltig arbeiten. Damit werden Nachhaltigkeitsinitiativen immer leichter umsetzbar, weil alle an dem Ziel Nachhaltigkeit interessiert sind. Das ist der Ansatz „Whole Institution Approach“, der von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet und gefördert wurde.
Ein Beispiel dafür ist, dass alle Mitarbeitenden in einer Institution oder Gemeinde nachhaltig mit Ressourcen umgehen - von Energie bis Müllentsorgung und Wiederverwendung. Oder dass eine Gartenfläche allgemein zur Verfügung steht und gemeinsam bewirtschaftet wird oder fair erzeugte Bio-Produkte verkauft und für Veranstaltungen verwendet werden. Die Entwicklung zu einer solchen Institution, Gemeinde oder Stadt gelingt Schritt für Schritt. Startet z. B. mit einem Informationsabend oder mit Ideen von FAIR.NAH.LOGISCH oder dem Grünen Gockel.
Nachhaltigkeit in einer ganzen Institution, Gemeinde oder Stadt
Personenzahl: Je nach Projekt
Kosten: Je nach Projekt
Kosten: Je nach Projekt
Zeitaufwand: Je nach Projekt
Durchführung: 1 Abend bis zur kontinuierlichen Entwicklung
Material
- Je nach Projekt
To do´s um das Projekt zu organisieren und durchzuführen (am besten Schrittweise)
Informiert euch über Ihre ersten Schritte auf folgenden Webseiten. Gerade die Aktionen von Fair.Nah.Logisch und dem Grünen Gockel bieten handlungsnahe und einfache Zugangsweisen, um eine Institution, Gemeinde oder Stadt von Grund auf nachhaltiger zu machen. Hier gibt es auch Kontaktmöglichkeiten zu Referent*innen, die euch auf eurem Weg unterstützen und konkret zu eurem Projekt beraten.
Unterstützung/Vernetzung
- Der Grüne Gockel
- Fair.Nah.Logisch
- Deutsche Unesco-Kommission
